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Kalte Raunacht (Rauhnacht) bevorstehend

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Serles

Zu sehen ist hier die Serles, ein Berg in Tirol im Süden von Innsbruck.

Die Raunächte (auch Rauchnächte, nach alter Rechtschreibung Rauhnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Meist handelt es sich um die Zwölf Weihnachtstage vom Weihnachtstag (25. Dezember) bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar), gelegentlich um andere Zeiträume, beispielsweise jenen zwischen Mittwinter bzw. dem Thomastag (21. Dezember) und Neujahr. In manchen Gebieten wird die Thomasnacht nicht hinzugezählt. Nach dem Volksglauben zogen sich die stürmischen Mächte der Mittwinterzeit in der Nacht auf den 6. Januar zurück, „die Wilde Jagd“ begab sich am Ende der Raunächte zur Ruhe. Die zwölf Raunächte waren als Bauernregel gemäß der pauren practickbestimmend für das Wetter der zwölf Monate des neuen Jahres.

Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Raunächte zwischen drei und zwölf Nächten. Als die vier wichtigsten Raunächte werden bezeichnet:

Quelle: Wikipedia abgerufen am 01.01.2026 um 19.31

Kondensstreifen

2 Kondensstreifen, die parallel zueinander und diagonal von links oben, nach rechts unten laufen. Letzte Nacht eine Temperatur von minus 10 Grad in Innsbruck und diese Nacht wird wieder kalt werden.

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