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Autor: Gitte Herden

Interessiert an Wetter, Naturphänomenen. Technik, Fotografie - Wetter & Fotografie seit 1993

Meteorologischer Frühlingsbeginn

Meteorologischer Frühlingsbeginn ist immer an einem 01. März. Was macht man da? Man genießt die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und liest gemütlich Zeitung.

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Alpiner Vulkan

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Die Nockspitze fotografiert mit der Canon Powershot G12.

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Alpendohle

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… 🐦‍⬛ im Schneegestöber auf dem Hafelekar (Seilbahnstation) – sie kann sogar lesen 😉

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Roßkogel und Nebenberge

Der Roßkogel ist ein Berg in den Stubaier Alpen (Nördliche Sellrainer Berge) mit einer Höhe von 2646 m ü. A. Neben der Serles und der Nockspitze ist der westlich von Innsbruck gelegene Roßkogel von der Landeshauptstadt aus gesehen eine markante Berggestalt in den Stubaier Alpen.

Der Berg liegt nördlich von Gries im Sellrain, beim Gipfelkreuz östlich der höchsten Erhebung liegt der Vierfachgrenzpunkt mit den Gemeinden InzingOberperfuss und Sellrain (im Uhrzeigersinn). Etwa 500 Meter südwestlich des Roßkogels liegt der schroffe Weißstein (2640 m). Nach Nordosten hin entsendet der Roßkogel einen Kamm, der über den Krimpenbachsattel (1896 m) zum Rangger Köpfl (1939 m) führt. In Richtung Osten zieht vom Roßkogel ein Kamm über das Kögele (2195 m) in Richtung Oberperfuss hinunter.

Der Gipfel des Roßkogels ist über Steige vom Sellrainer Ortsteil St. Quirin beziehungsweise von der Roßkogelhütte knapp unterhalb des Rangger Köpfls unschwierig erreichbar. Das Gipfelkreuz steht auf dem östlichen Gipfel, der wenige Meter niedriger ist als der westliche Gipfel, aber die schönere Aussicht bietet. Der Übergang vom Roßkogel zum Weißstein verlangt Kletterei im II. Grad der UIAA-Skala. Das ist zugleich auch der leichteste Aufstieg auf den Weißstein.

Quelle: Wikipedia abgerufen am 14. Februar 2026

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