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Kategorie: Allgemein

Über den Wolken …

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Im Landeflug auf den Flughafen Innsbruck (fragt mich bitte nicht nach Flugzeug-Typ, ich habe keine Ahnung…).

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Liedtext:

1. Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei, bis hier hör ich die Motoren.
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei und es dröhnt in meinen Ohren.
Und der nasse Asphalt bebt wie ein Schleier staubt der Regen.
Bis sie abhebt und sie schwebt der Sonne entgegen.
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein.

2. Ich seh ihr noch lange nach, seh sie die Wolken erklimmen.
Bis die Lichter nach und nach ganz im Regengrau verschwimmen.
Meine Augen haben schon jenen winz’gen Punkt verloren.
Nur von fern klingt monoton das Summen der Motoren.
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein.

3. Dann ist alles still, ich geh, Regen durchdringt meine Jacke.
Irgendjemand kocht Kaffee in der Luftaufsichtsbaracke.
In den Pfützen schwimmt Benzin schillernd wie ein Regenbogen.
Wolken spiegeln sich darin, ich wär gern mitgeflogen.
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein.

Quelle: Reinhard-Mey.de abgerufen am 22. Januar 2026 um 14:03 Uhr MEZ.

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Kalte Raunacht (Rauhnacht) bevorstehend

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Serles

Zu sehen ist hier die Serles, ein Berg in Tirol im Süden von Innsbruck.

Die Raunächte (auch Rauchnächte, nach alter Rechtschreibung Rauhnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Meist handelt es sich um die Zwölf Weihnachtstage vom Weihnachtstag (25. Dezember) bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar), gelegentlich um andere Zeiträume, beispielsweise jenen zwischen Mittwinter bzw. dem Thomastag (21. Dezember) und Neujahr. In manchen Gebieten wird die Thomasnacht nicht hinzugezählt. Nach dem Volksglauben zogen sich die stürmischen Mächte der Mittwinterzeit in der Nacht auf den 6. Januar zurück, „die Wilde Jagd“ begab sich am Ende der Raunächte zur Ruhe. Die zwölf Raunächte waren als Bauernregel gemäß der pauren practickbestimmend für das Wetter der zwölf Monate des neuen Jahres.

Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Raunächte zwischen drei und zwölf Nächten. Als die vier wichtigsten Raunächte werden bezeichnet:

Quelle: Wikipedia abgerufen am 01.01.2026 um 19.31

Kondensstreifen

2 Kondensstreifen, die parallel zueinander und diagonal von links oben, nach rechts unten laufen. Letzte Nacht eine Temperatur von minus 10 Grad in Innsbruck und diese Nacht wird wieder kalt werden.

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Schloss Ambras

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Schloss Ambras, wie es aus den Nebelschwaden auftaucht.
Das Schloss Ambras ist ein großes Schlossareal an der heutigen südöstlichen Stadtgrenze der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck im Stadtteil Amras, einem bis zur Eingemeindung 1938 eigenständigen Dorf. Das Schloss umfasst das so genannte Ambraser Hochschloss, das Ambraser Unterschloss, den Spanischen Saal und Verwaltungsgebäude. Das Anwesen liegt auf 654 Meter Höhe inmitten eines weitläufigen Schlossparks, in dem sich kulturhistorische Denkmäler befinden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ambras 12. Nov. 2025 um 05:53 Uhr

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